Ekel und Verachtung:
* er findet es unangenehm und unkompliziert. Hamlet verurteilt das übermäßige Trinken und das ausgelassene Verhalten als "unmännlich" und "Ungerechtigkeit". Er sieht es als Zeichen von Schwäche und einem Mangel an Selbstkontrolle.
* Er ist angewidert über den Mangel an Respekt vor dem jüngsten Tod seines Vaters. Hamlet glaubt, dass die Feier angesichts des jüngsten Verlusts seines Vaters respektlos und unangemessen ist.
* er sieht es als eine Anzeige der Heuchelei an. Hamlet erkennt die Oberflächlichkeit und Unaufrichtigkeit der Feier des Gerichts an. Er sieht es als eine Möglichkeit für das Gericht, glücklich und vereint zu sein und gleichzeitig ihre wahren Gefühle von Trauer und Schuld zu maskieren.
Ein Gefühl der Isolation:
* Er fühlt sich von den Nachtschwärmer entfremdet. Hamlets melancholische Natur und seine brütenden Gedanken unterschieden ihn von der Freude und dem Verlassen der betrunkenen Feier. Er kann nicht mitmachen und fühlt sich wie ein Außenseiter.
* er fällt es schwierig, seine eigene echte Trauer auszudrücken. Die überwältigende Atmosphäre des Feierns macht es ihm eine Herausforderung, seine eigenen authentischen Emotionen auszudrücken. Er fühlt sich von der erzwungenen Belustigung erstickt.
Ein Hauch von Zynismus:
* er sieht die Feier als Ablenkung von den wirklichen Problemen. Der Fokus des Hofes auf Vergnügen und Feierlichkeiten maskiert die zugrunde liegenden Machtkämpfe, den Täuschung und die Korruption, die im Reich existieren.
* er stellt den Sinn und den Zweck des Lebens in Frage. Hamlets Betrachtung der Sterblichkeit und der Fragilität der menschlichen Existenz steht stark von der unbeschwerten Verlassenheit der Nachtschwärmer. Er sieht die Feier als vergebliche Versuch, dem Unvermeidlichen zu entkommen.
Letztendlich spiegeln Hamlets Gefühle über das betrunkene Fummeln ein Spiegelbild seines eigenen inneren Turbulenzens. Er ist zutiefst beunruhigt über die Ereignisse, die sich abspielten und sich bemüht, sich mit dem Tod seines Vaters, dem Verrat seiner Mutter und der Korruption des Hofes abzufinden. Die Feierlichkeit dient als starker Kontrast zu seinem eigenen melancholischen Zustand und unterstreicht seine Isolation und Entfremdung.