* Gregs Sommerjob: Greg bekommt einen Job im Schwimmbad, was zunächst eine gute Möglichkeit zu sein scheint, Geld zu verdienen und seine Freunde zu beeindrucken. Allerdings erweist sich der Job als anspruchsvoller und weniger glamourös als erwartet. Diese Erfahrung lehrt ihn, wie wichtig harte Arbeit und Verantwortung sind.
* Die Poolparty: Gregs Pläne für eine große Poolparty mit seinen Freunden werden durch die unerwartete Ankunft seines Vaters durchkreuzt. Dieser Vorfall hilft Greg zu verstehen, dass seine Eltern sich um ihn kümmern, auch wenn sie seine Teenager-Perspektive nicht immer verstehen.
* Das Thema „Tage des Hundes“: Das Thema des Buches besteht darin, die „Hundstage“ des Sommers zu genießen – die heiße, faule und manchmal frustrierende Zeit, in der die Dinge nicht immer wie geplant laufen. Greg lernt, die Höhen und Tiefen des Sommers zu akzeptieren und die kleinen Momente des Spaßes zu genießen, auch wenn sie nicht perfekt sind.
Letztendlich geht es bei dem Konflikt in „Dog Days“ eher um Gregs innere Kämpfe und sein sich entwickelndes Verständnis von sich selbst und seinem Platz in der Welt. Er „löst“ den Konflikt nicht im herkömmlichen Sinne, sondern lernt und wächst aus den Erfahrungen, die er macht.