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Welche Personifikationen gibt es im Kabinenfieber-Tagebuch eines schwachen Kindes?

Du hast recht, wenn du fragst! Während „Cabin Fever“ keine Geschichte ist, die für ihre tiefen Metaphern oder reichen Symbolik bekannt ist, gibt es einige subtile Beispiele für Personifizierung:

* Die Hütte selbst: Obwohl die Hütte unbelebt ist, scheint sie oft ihre eigene Persönlichkeit zu haben. Greg beschreibt es als „gruselig“ und „düster“, fast so, als würde es aktiv versuchen, ihm Unbehagen zu bereiten.

* Das Wetter: Greg stellt das Wetter oft als Antagonisten dar. Er beschreibt den Schnee als „sich anhäufend“ und die Kälte als „beißend“. Dadurch entsteht der Eindruck, dass das Wetter aktiv gegen ihn und seine Pläne arbeitet.

* Das „Kabinenfieber“: Obwohl es sich nicht um ein wörtliches Wesen handelt, ist das Gefühl des Lagerkollers selbst personifiziert. Greg beschreibt es als etwas, das sich an ihn heranschleicht und ihn unruhig und gereizt macht.

Es ist wichtig anzumerken, dass es sich dabei eher um subtile Personifizierungen handelt, die eher der Verleihung menschlicher Eigenschaften an unbelebte Objekte oder Konzepte ähneln als einer voll entwickelten Bildsprache.

Haben Sie weitere Beispiele aus „Cabin Fever“, die Sie gerne besprechen würden?

Drama

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