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Wie ist der Tonfall zu Marguerite – Fortsetzung?

Im Gedicht „An Marguerite – Fortsetzung“ ist der Ton von unerwiderter Liebe geprägt. Der Sprach- und Bildgebrauch des Sprechers erzeugt ein Gefühl von Sehnsucht und Melancholie. Das Gedicht ist in der zweiten Person geschrieben, wobei sich der Sprecher direkt an Marguerite wendet, was die persönliche und intime Natur ihrer Gefühle betont.

Der Sprecher verwendet eine Sprache, die ein Gefühl tiefer Zuneigung und Bewunderung für Marguerite vermittelt. Sie beschreiben sie als „mein Leben, meine Liebe“ und bezeichnen sie als „meine Königin“ und „mein Stern“. Allerdings drückt der Sprecher auch ein Gefühl der Distanz und Unerreichbarkeit aus, was darauf hindeutet, dass seine Gefühle nicht erwidert oder unerfüllt sind.

Die Verwendung von Bildern im Gedicht trägt zum Ton der unerwiderten Liebe bei. Der Sprecher vergleicht Marguerite mit einer Blume, einer Rose und einer Lilie, die allesamt Symbole für Schönheit und Reinheit sind. Allerdings suggerieren diese Bilder auch ein Gefühl der Zerbrechlichkeit und Vergänglichkeit, was die Angst des Sprechers widerspiegelt, dass seine Liebe zu Marguerite nicht von Dauer sein oder erfüllt werden könnte.

Insgesamt ist der Ton von „To Marguerite – Fortsetzung“ von tiefer Sehnsucht, Bewunderung und Bedauern geprägt und spiegelt die unerwiderte Liebe des Sprechers zu Marguerite wider.

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