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Mit welchen Strategien versucht Antigone, Ismene davon zu überzeugen, wie er in der Mitte des Abschnitts spricht?

Beginn des Abschnitts:

- Antigone appelliert an Ismenes Familienpflichtgefühl. Sie erinnert Ismene daran, dass sie die einzigen verbliebenen Kinder von Ödipus und Iokaste sind und dass es ihre Pflicht ist, den Tod ihres Bruders zu ehren.

- Antigone betont die Bedeutung der Gerechtigkeit. Sie argumentiert, dass es falsch sei, dass Kreon den Leichnam des Polyneikes unbestattet lässt, und dass sie sich seinen Befehlen widersetzen müssen, um das Richtige zu tun.

- Antigone wirft Ismene Feigheit vor. Sie erzählt Ismene, dass sie Angst hat, Kreon die Stirn zu bieten, und dass sie bereit ist, die Ehre ihres eigenen Bruders zu opfern, um ihre eigene Haut zu retten.

Mitte des Abschnitts:

- Antigone wird emotionaler und leidenschaftlicher. Sie bittet Ismene, ihr bei der Beerdigung von Polyneikes zu helfen, und droht, es selbst zu tun, wenn Ismene sich weigert.

- Antigone erinnert Ismene an die Konsequenzen ihres Handelns. Sie sagt Ismene, dass sie beide bestraft werden, wenn sie sich Kreon widersetzen, aber dass es ein Risiko ist, das sie eingehen müssen, um das Richtige zu tun.

- Antigone appelliert an Ismenes Schamgefühl. Sie sagt Ismene, dass sie sich schämen wird, wenn sie ihr nicht hilft, Polyneikes zu begraben, und dass sie ihrem Bruder nie wieder ins Gesicht sehen kann.

Ende des Abschnitts:

- Antigone wird verzweifelt und greift zu Drohungen. Sie sagt Ismene, dass sie sich umbringen wird, wenn Ismene ihr nicht hilft, und dass sie Ismene für den Rest ihres Lebens verfolgen wird.

- Antigones Worte überzeugen Ismene schließlich, ihr zu helfen. Ismene erklärt sich bereit, Antigone bei der Beerdigung von Polyneikes zu helfen, und die beiden Schwestern machen sich auf den Weg, um ihre verbotene Aufgabe zu erfüllen.

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