Hamlets Anspielung auf Hekabe spiegelt seinen inneren Zustand und die Tiefe seines emotionalen Leidens wider. Indem er sich mit Hekabe vergleicht, betont Hamlet die tiefe Natur seiner Trauer und hebt die überwältigende emotionale Last hervor, die er trägt.
Durch die Anspielung demonstriert Hamlet auch sein tiefes Verständnis des menschlichen Leidens und seine Fähigkeit, Parallelen zwischen seiner eigenen Situation und bedeutenden Ereignissen in der Geschichte oder Literatur zu ziehen. Der Verweis auf Hekabe verleiht Hamlets Charakterisierung Tiefe und porträtiert ihn als äußerst nachdenklichen und introspektiven Menschen.