Den Monolog des Prinzen in Akt 5, Szene 3 paraphrasieren?
Der Prinz denkt über die turbulenten Ereignisse der letzten Zeit nach und erzählt, wie die Herrschaft seines Vaters Wohlstand brachte, sein Sohn (d. h. der Prinz selbst) jedoch nichts als Streit und Leid geerbt hat. Er fühlt sich wegen der Ermordung seines Vaters zutiefst schuldig und erkennt an, dass seine Taten zu Chaos und Aufruhr im Königreich geführt haben. Der Prinz glaubt, dass sein Bruder Clarence der rechtmäßige Thronfolger ist und äußert den Wunsch nach dem Tod als einzigem Mittel, um seiner Schuld und der Qual, die er erlebt, zu entkommen.