Der Konjunktiv wird in vielen Sprachen verwendet, um hypothetische Situationen, Wünsche oder Möglichkeiten auszudrücken. Auf Englisch könnten wir zum Beispiel sagen:„Ich wünschte, ich were.“ reich“ (Konjunktiv) anstelle von „Ich wünschte, ich wäre reich“ (indikative Stimmung).
Die klingonische Grammatik konzentriert sich auf Direktheit und Aktion. Es verwendet unterschiedliche grammatikalische Strukturen und Zeitformen, um ähnliche Konzepte wie der Konjunktiv auszudrücken. Zum Beispiel:
* Hypothetische Situationen: Klingonisch verwendet Bedingungssätze mit „qaStaHvIS“ (if) oder „qapla'“ (when).
* Wünsche: Klingonisch drückt Verlangen mit Verben wie „nIS“ (wollen) oder „vagh“ (Verlangen) aus.
* Möglichkeiten: Klingonisch verwendet Modalverben wie „puch“ (könnte) oder „latlh“ (könnte), um auf Möglichkeiten hinzuweisen.
Das Klingonische hat zwar keinen eigenen Konjunktiv, bietet aber andere Möglichkeiten, ähnliche Bedeutungsnuancen auszudrücken.