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Wo in Z für Zacharias gibt es eine Vorahnung?

„Z for Zachariah“ von Robert C. O'Brien steckt voller Vorahnungen und deutet auf subtile Weise die kommenden Ereignisse an. Hier einige Beispiele:

Frühe Anzeichen einer Gefahr:

* Die mysteriöse Krankheit: Der Roman beginnt damit, dass die Erzählerin Ann Burden eine seltsame Krankheit bei Tieren und Vögeln bemerkt. Dies deutet auf den nuklearen Holocaust hin, der den größten Teil der Menschheit auslöscht.

* Johns Überlebensbesessenheit: John Burden, Anns Vater, ist besessen davon, sich auf eine unbekannte Katastrophe vorzubereiten. Er baut einen aufwändigen unterirdischen Unterschlupf, lagert Lebensmittel und besteht darauf, eine Gasmaske zu tragen. Dies deutet auf seinen Wunsch hin, sich und seine Tochter um jeden Preis zu schützen.

* Der „Atomic“-Talk: Obwohl es nicht explizit ist, ist Johns häufige Erwähnung von „Atombomben“ und Strahlung ein klarer Hinweis darauf, dass die Welt am Rande eines Atomkrieges steht.

Drohende Gefahr:

* Die Stille: Die bedrückende Stille und der Mangel an menschlicher Aktivität nach den Bombeneinschlägen sind eine ständige Erinnerung an die Zerstörung. Es lässt die Einsamkeit und Isolation ahnen, mit der Ann konfrontiert sein wird.

* Die „No Go“-Zonen: Johns Warnungen vor Verbotszonen außerhalb ihrer Farm voller Strahlung und „Gift“ weisen auf die Gefahr hin, die in der Welt draußen lauert.

* Die „seltsamen“ Leute: Anns Begegnungen mit „seltsamen“ Menschen (den „mutierten“ Jungen) in der Nähe der Farm weisen auf die Gefahren eines Ausflugs und die möglichen Folgen der Strahlung hin.

Entwicklungen in der Beziehung:

* Das „fremde“ Gefühl: Ann verspürt ein Gefühl der „Fremdheit“, als sie Caleb zum ersten Mal begegnet. Dies deutet auf einen möglichen Konflikt oder eine Spannung in ihrer Beziehung hin.

* Calebs aggressives Verhalten: Calebs impulsives Handeln und seine Tendenz zur Dominanz werden schon früh angedeutet, was auf sein Potenzial für Gewalt und kontrollierendes Verhalten hinweist.

* Calebs „göttliche“ Einstellung: Calebs Glaube an seine eigene Gerechtigkeit und seine Versuche, anderen seinen Willen aufzuzwingen, lassen die Probleme ahnen, die sich aus seiner Selbstgerechtigkeit und seinem Ehrgeiz ergeben werden.

Der Gesamtton der Geschichte:

* Das Gefühl des Unbehagens: Der Gesamtton des Romans ist von Vorahnung und Unbehagen geprägt. Der Leser ist sich ständig der potenziellen Gefahr und der Fragilität der Situation bewusst und erzeugt ein Gefühl der Angst und Vorfreude.

Dies sind nur einige Beispiele für die Vorahnung in „Z wie Zachariah“. Der Roman ist sorgfältig ausgearbeitet, um Spannung aufzubauen und den Leser darüber im Ungewissen zu lassen, was als nächstes passieren wird. Es lohnt sich, den Roman sorgfältig zu lesen, um die subtilen Hinweise zu bemerken, die O'Brien liefert und die der Geschichte Tiefe und Komplexität verleihen.

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