Übertreibung ist eine Redewendung, die Übertreibung zur Betonung verwendet. Die Stärke des Romans liegt jedoch in seiner realistischen Darstellung der rauen Wildnis Alaskas und der Kämpfe eines Hundes, der lernt, in dieser neuen Welt zu überleben.
Hier sind einige Gründe, warum Übertreibungen in dem Buch möglicherweise nicht häufig vorkommen:
* Realismus: Jack London strebte bei der Darstellung der brutalen Bedingungen und der tierischen Instinkte, die Buck antreiben, einen Realismus an. Er verwendet starke Verben und sensorische Details, um ein klares Bild der Umgebung und ihrer Auswirkungen auf die Charaktere zu zeichnen.
* Fokus auf die Natur: Das Buch betont die Kraft der Natur und die Instinkte der Tiere. Eine Übertreibung könnte die rohen, ursprünglichen Kräfte, die in der Geschichte eine Rolle spielen, untergraben.
* Charakterentwicklung: Bucks Verwandlung von einem verwöhnten Haustier zu einem Wildhund wird durch einen allmählichen Anpassungs- und Überlebensprozess vorangetrieben. Eine übermäßige Übertreibung könnte diese realistische Entwicklung beeinträchtigen.
Anstelle von Übertreibungen verwendet London andere literarische Mittel, wie zum Beispiel:
* Gleichnis: „Er war ein Geschöpf der Wildnis, ein rohes, ungezähmtes Wesen, ein Wolf in der Gestalt eines Hundes.“
* Metapher: „Die Stille wurde von einem scharfen, schnellen Schrei unterbrochen, dem Schrei eines wilden Tieres vor Schmerzen.“
* Personifizierung: „Der Wind, ein hungriges Tier, heulte um ihn herum.“
Diese Geräte tragen zur rohen Kraft und emotionalen Wirkung des Buches bei und fangen die ursprüngliche Essenz von Mensch und Tier angesichts der Gleichgültigkeit der Natur ein.