In der Geschichte wählt Milo auf dem Wortmarkt eigentlich keine Wörter aus. Er geht dorthin, um das Wort „glücklich“ zu finden und erfährt, dass Wörter je nach Kontext und Person, die sie verwenden, unterschiedliche Bedeutungen haben.
Er geht ohne konkrete Worte weg. Er geht mit einem tieferen Verständnis davon, wie Worte funktionieren.