Das Gedicht ist in freien Versen geschrieben, mit einem lockeren und fließenden Rhythmus, der den Bewusstseinsstrom des Sprechers nachahmt, wenn er sich an seinen Vater erinnert. Die Sprache ist einfach und direkt, aber auch reich an Bildern und Symbolik. Der Titel des Gedichts, „Mein Vater in der Marine:Eine Kindheitserinnerung“, bereitet sofort die Bühne für die nostalgische Erinnerung des Sprechers. Die Verwendung des Wortes „Kindheit“ deutet darauf hin, dass der Sprecher auf diese Erinnerungen aus dem Erwachsenenalter zurückblickt und dass sie für ihn eine besondere Bedeutung haben.
Die erste Strophe des Gedichts beschreibt die Kindheit des Sprechers, eine kleine Küstenstadt. Der Sprecher erinnert sich an den „Geruch des Meeres“ und das „Geräusch der Wellen“, die beide mit der Abwesenheit seines Vaters verbunden sind. Der Vater des Sprechers wird als „Schatten in der Ferne“ beschrieben, eine Figur, die gleichzeitig anwesend und abwesend ist. Dieses Bild fängt die Sehnsucht des Sprechers nach seinem Vater sowie seine Bewunderung für die Opfer ein, die er für sein Land gebracht hat.
Die zweite Strophe des Gedichts konzentriert sich auf die Erinnerungen des Sprechers an die Rückkehr seines Vaters vom Meer. Der Sprecher beschreibt seinen Vater als „Helden“ und erinnert sich an die Aufregung und Vorfreude auf seine Ankunft. Der Sprecher erinnert sich auch an den „Geruch seiner Uniform“ und die „Berührung seiner Hand“, die beide mit Trost und Sicherheit verbunden sind. Diese Erinnerungen unterstreichen die starke Bindung des Redners zu seinem Vater sowie seinen Stolz auf die Dienste seines Vaters.
Die dritte Strophe des Gedichts hat einen nachdenklicheren Ton, da der Sprecher über die Auswirkungen der Abwesenheit seines Vaters auf sein Leben nachdenkt. Der Redner erkennt an, dass der Dienst seines Vaters „eine Lücke hinterlassen hat“, drückt aber auch seine Dankbarkeit für die Opfer aus, die sein Vater gebracht hat. Der Vater des Redners wird als „Ehrenmann“ beschrieben und der Redner drückt seine Bewunderung für die Stärke und den Mut seines Vaters aus.
Die letzte Strophe des Gedichts kehrt in die Gegenwart zurück, während der Sprecher über seine Kindheitserinnerungen an seinen Vater nachdenkt. Der Sprecher drückt seine Liebe zu seinem Vater aus und erkennt an, dass er immer noch ein Teil seines Lebens ist, auch wenn er physisch nicht mehr anwesend ist. Das Gedicht endet damit, dass der Vater des Sprechers „neben ihm geht“, ein Symbol für die dauerhafte Bindung zwischen Vater und Sohn.
Insgesamt ist „My Father in Navy:A Childhood Memory“ ein bewegendes und eindrucksvolles Gedicht, das das Gefühl des Verlusts, der Sehnsucht, der Bewunderung und des Stolzes des Sprechers für seinen Vater einfängt. Die einfache, aber wirkungsvolle Sprache, die lebendigen Bilder und die kraftvolle Symbolik des Gedichts schaffen eine unvergessliche und ergreifende Hommage an den Vater des Sprechers und seinen Dienst in der Marine.