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Was ist ein literarisches Mittel in einem Märchenlied von Shakespeare?

Das Märchenlied aus „Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare enthält die folgenden literarischen Mittel:

- Wiederholung: Die zweite Zeile jeder Strophe wird wiederholt, wodurch ein Gefühl von Rhythmus und Musikalität entsteht.

- Alliteration: Die Wiederholung desselben Konsonantenklangs am Anfang von zwei oder mehr Wörtern in unmittelbarer Folge erzeugt ein Gefühl von Wohlklang und Musikalität. Zum Beispiel „Über Hügel, über Tal“ (Wiederholung des „o“-Lauts) und „Durch Busch, durch Dornbusch“ (Wiederholung des „th“-Lauts).

- Metapher: Ein Vergleich zweier ungleicher Dinge, ohne die Wörter „wie“ oder „als“ zu verwenden. Zum Beispiel:„Ich kenne ein Ufer, wo der wilde Thymian weht, / wo Ochsenkraut und das nickende Veilchen wachsen.“ Hier wird die Bank mit einem Garten verglichen.

- Personifizierung: Einem Tier, Objekt oder einer Idee menschliche Eigenschaften verleihen. Zum Beispiel:„Aber sie stellen fest, dass alle ihre Elfen aus Angst / in Eichelbecher kriechen und sie dort verstecken.“ Dabei werden den Elfen menschliche Eigenschaften wie Angst und die Fähigkeit, sich zu verstecken, verliehen.

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