Der Dichter ist entsetzt darüber, wie er im Spiegel erscheint, wie er sich selbst sieht:„ein Fremder“ mit einem „Lächeln, das nicht meins ist“ und „Augen, die mich nicht ansehen“. Dies spiegelt seine Entfremdung von seiner eigenen Identität und seine Angst wider, in einer Welt gefangen zu sein, die ihre Menschlichkeit verloren hat.
Das hier verwendete poetische Mittel ist Personifizierung , wo der Dichter seinem Spiegelbild menschliche Qualitäten verleiht. Das Spiegelbild hat „ein Lächeln, das nicht meins ist“ und „Augen, die mich nicht ansehen“, was darauf hindeutet, dass sein Spiegelbild eine eigenständige Einheit, fast eine andere Person ist. Dies verstärkt die beunruhigende und beängstigende Erfahrung, sich selbst im Spiegel zu sehen.
Hier ist eine Aufschlüsselung, wie diese Personifizierung die Bedeutung verstärkt:
* Entfremdung: Es unterstreicht das tiefe Gefühl der Entfremdung und Trennung, das der Dichter empfindet. Das Spiegelbild, eine vermeintliche Repräsentation seiner selbst, ist nun ein Fremder.
* Selbstverlust: Es betont den Verlust der eigenen Identität des Dichters, da er sich selbst im Spiegel nicht mehr erkennen kann.
* Angst vor dem Unbekannten: Es erzeugt ein Gefühl der Angst und des Unbehagens, wenn der Dichter mit einem verzerrten Bild seiner selbst konfrontiert wird und ihn fragt, wer dieser „Fremde“ ist.
Durch die Personifizierung seines Spiegelbilds macht Okara sein Gedicht kraftvoller und zum Nachdenken anregender. Er nutzt dieses poetische Mittel, um die Themen Entfremdung, Identität und die Angst vor dem Verlust der eigenen Menschlichkeit in einer sich schnell verändernden Welt zu untersuchen.