1. Tötung von Tybalt: Romeo gesteht, dass er seinen Cousin Tybalt im Kampf getötet hat. Er handelt reumütig und macht sich selbst Vorwürfe, weil er seiner impulsiven Wut nachgegeben hat.
2. Escalus' Dekret: Romeo informiert den Mönch über den strengen Erlass des Prinzen von Verona bezüglich der Kämpfe innerhalb der Stadt. Er weiß, dass die Strafe für Mord die Verbannung aus Verona ist.
3. Verbannungsängste: Romeo bringt seine größte Angst zum Ausdruck, aus seiner geliebten Stadt verbannt zu werden und seine Chance, mit Julia zusammen zu sein, zu verlieren. Er bittet Bruder Laurence, diesen Ausgang zu verhindern, da eine Verbannung schlimmer wäre als der Tod.
4. Alternative Strafen: Romeo bittet den Mönch, für ihn beim Prinzen Fürsprache einzulegen. Er hofft, dass der Mönch einen Weg finden kann, der Verbannung zu entgehen, indem er beispielsweise eine Geldstrafe oder eine Gefängnisstrafe zahlt.
5. Julias Liebe: Während seines Gesprächs mit Bruder Laurence betont Romeo immer wieder seine überwältigende Liebe zu Julia. Er bringt seine Angst zum Ausdruck, dass das Leben ohne sie bedeutungslos ist und er lieber sterben würde, als von ihr und Verona verbannt zu leben.
Durch seine Worte und seinen emotionalen Zustand unterstreicht Romeo seine Verzweiflung und Abhängigkeit von der Weisheit von Bruder Laurence und hofft, dass der Mönch eine Lösung finden kann, um seine Liebe und ihre gemeinsame Zukunft zu retten.