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Was dachten die Menschen zu elisabethanischen Zeiten über die MONARCHIE?

Die Monarchie genoss während der elisabethanischen Zeit hohes Ansehen. Königin Elisabeth I. war eine beliebte und angesehene Herrscherin, und die Monarchie galt in einer Zeit großer Veränderungen und Umbrüche als Symbol für Stabilität und Einheit.

* Die Monarchie wurde als göttliche Institution angesehen. Die Menschen glaubten, dass der Monarch von Gott zum Herrscher auserwählt worden sei und dass sie die Pflicht hätten, den Befehlen des Monarchen zu gehorchen.

* Die Monarchie galt als Quelle des Nationalstolzes. Die Engländer waren stolz auf ihre Königin und auf den Platz ihres Landes in der Welt. Die Monarchie galt als Symbol der Stärke und des Wohlstands Englands.

* Die Monarchie galt als Quelle der Stabilität und Ordnung. In einer Zeit großer Veränderungen und Unsicherheit galt die Monarchie als eine Konstante, auf die man sich verlassen konnte. Vom Monarchen wurde erwartet, dass er Führung und Führung übernimmt und für die Sicherheit und das Wohlergehen des Volkes sorgt.

Die Monarchie war jedoch nicht ohne Kritiker. Manche Menschen glaubten, der Monarch habe zu viel Macht und sei seinen Untertanen gegenüber nicht rechenschaftspflichtig. Andere meinten, die Monarchie sei zu teuer und sollte durch eine Republik ersetzt werden.

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