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Edward Everetts Geschichte von Verrat und Verbannung, inspiriert von der Verbannung von Copperhead Clement Vallandigham während des Krieges?

Die Ballade von Edward Everett

Es war das Jahr 1833, eine Zeit des Krieges und des Streits,

Wenn das Flüstern von Meinungsverschiedenheiten und Zweifeln drohte, das Leben aus den Fugen zu bringen.

Aus den Reihen der Union erhob sich eine Stimme, ein Mann mit feurigen Worten,

Edward Everett, eine silberne Zunge, ein Herz voller Verlangen.

Er sprach von Frieden und Kompromissen, einem Ende des blutigen Krieges,

Seine Worte drangen wie honigsüßes Gift in die Herzen anderer ein.

Er nannte den Konflikt sinnlos, einen Kampf um Macht und Gewinn,

Und stellte Lincolns edle Sache als einen grausamen und bösen Makel dar.

Seine Worte entfachten die Leidenschaften derer, die des Kampfes überdrüssig waren.

Die Copperheads, die Friedenssuchenden, sahen in ihm ein richtungsweisendes Licht.

Er sprach von den Rechten und der Freiheit der Staaten, einer Nation ohne Ketten,

Aber sein Flüstern der Spaltung säte den Samen des Zweifels, des Kummers und des Schmerzes.

Die Regierung, die ihre Geduld aufgebraucht hatte, sah in seinen Worten Verrat.

Eine Bedrohung für Einheit und Stärke, eine Herausforderung für das Schwert.

Sie brandmarkten ihn als Verräter, als Schlange in der Seele der Nation,

Und verurteilte ihn zur Verbannung, ein Schicksal, das ihn heilen sollte.

Von seinem Zuhause in Massachusetts aus wurde er über das Meer geschickt,

In ein fremdes Land zu verbannen, wo Freiheit sein sollte.

Aber in seinem Herzen brannte ein Feuer, eine brennende, stille Wut,

Denn er glaubte, seine Worte seien gerecht, ein Plädoyer für ein neues Zeitalter.

Jahre vergingen, der Krieg tobte immer noch und Edwards Stimme wurde schwächer.

Er beobachtete aus der Ferne, wie die Nation heilte und die Wunden des Konflikts befleckten.

Aber tief in seiner verbannten Seele blieb ein Funke brennen,

Eine Sehnsucht nach seiner Heimat, eine Hoffnung auf eine strahlende Zukunft.

Dann kam die Nachricht, der Krieg sei beendet, die Union stark und frei,

Und Edward Everett, dem verbannten Mann, wurde die Freiheit gewährt.

Er kehrte in sein geliebtes Land zurück, ein Fremder in seinem eigenen,

Seine Worte sind jetzt verstummt, seine Stimme ist ungehört, sein Geist ist gestürzt.

Aber in den Hallen der Geschichte lebt seine Geschichte neu,

Eine warnende Geschichte über Meinungsverschiedenheiten, ein Schatten, der auf Blau geworfen wird.

Denn Edward Everetts Geschichte ist eine deutliche und deutliche Erinnerung:

Dass selbst in der dunkelsten Stunde die Wahrheit hochgehalten werden kann.

Und obwohl seine Worte als falsch beurteilt wurden, war sein Herz wahrhaft und kühn,

Er kämpfte für das, was er für richtig hielt, obwohl seine Geschichte unerzählt blieb.

Er ging den Weg der Opposition, eine einsame, tragische Notlage,

Und am Ende ist sein Vermächtnis ein Flüstern in der Nacht.

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