1. "Hamlet": Königin Gertrude spielt im letzten Akt eine entscheidende Rolle, indem sie Claudius‘ Schuld gegenüber Hamlet aufdeckt und ihn wegen seiner Taten zur Rede stellt.
2. „König Lear“: Cordelia führt eine Armee an, um ihren Vater, König Lear, zu retten und ihn im letzten Akt wieder auf den Thron zu besteigen.
3. „Macbeth“: Lady Macbeths Schuldgefühle und seelische Qualen führen schließlich im letzten Akt zu ihrem Untergang und Tod.
4. „Der Widerspenstigen Zähmung“: Katherina durchläuft eine Verwandlung und versöhnt sich mit Petruchio, wobei sie im letzten Akt ihre Stärke und ihr neu gewonnenes Verständnis unter Beweis stellt.
5. „Der Sturm“: Prospera, die mächtige Zauberin, nutzt ihre Magie, um Konflikte zu lösen und im letzten Akt eine Versöhnung herbeizuführen.
6. „Wie es Ihnen gefällt“: Rosalind enthüllt ihre wahre Identität und trifft sich im letzten Akt wieder mit Orlando, was zu einer glücklichen Lösung für beide Charaktere führt.
Dies sind nur einige Beispiele von vielen Stücken, in denen im letzten Akt weibliche Rollen eine wichtige Rolle spielen. Shakespeares Werke sind reich an vielfältigen und dynamischen weiblichen Charakteren, die wesentlich zur Handlung, den Themen und der emotionalen Wirkung seiner Stücke beitragen.