1. Fitnessniveau :
Berücksichtigen Sie Ihr aktuelles Fitnessniveau. Einige Tanzstile erfordern intensivere Bewegungen, während andere sanfter sind.
2. Tanzstil :
Entdecken Sie verschiedene Tanzstile, um einen zu finden, der zu Ihnen passt. Ballett, Hip-Hop, zeitgenössisches Ballett, Ballsaal und Salsa sind nur einige Optionen.
3. Kurse oder Privatstunden :
Ob Sie Gruppenunterricht oder Einzelunterricht wählen, ist eine persönliche Präferenz. Der Unterricht bietet einen sozialen Aspekt, während der Unterricht einen individuellen Unterricht ermöglicht.
4. Kleidung und Schuhe :
Tragen Sie bequeme Kleidung, die Bewegungsfreiheit ermöglicht. Wählen Sie tanzspezifisches Schuhwerk, das Halt und Stabilität bietet.
5. Tanzstudios oder Gemeindezentren :
Suchen Sie nach Tanzstudios oder Gemeindezentren, die Kurse in Ihrem bevorzugten Stil anbieten.
6. Grundlegende Tanzetikette :
Machen Sie sich mit der grundlegenden Tanzetikette vertraut, z. B. mit angemessener Kleidung, Pünktlichkeit und Respekt gegenüber Lehrern und Mittänzern.
7. Aufwärmen und Abkühlen: :
Achten Sie darauf, sich vor dem Unterricht richtig aufzuwärmen und danach abzukühlen, um Verletzungen vorzubeugen.
8. Ziele setzen :
Ganz gleich, ob Sie grundlegende Schritte erlernen, die Koordination verbessern oder auf der Bühne auftreten möchten – das Setzen von Zielen kann Sie motivieren.
9. Üben Sie zu Hause :
Durch regelmäßiges Üben außerhalb des Unterrichts kommen Sie schneller voran und festigen das Gelernte.
10. Sozialer Aspekt :
Tanz beinhaltet Interaktionen mit anderen. Seien Sie offen dafür, neue Freunde zu finden oder eine Tanzgemeinschaft aufzubauen.
11. Verletzungen und Einschränkungen :
Sprechen Sie mit Ihrem Ausbilder über alle bereits bestehenden Verletzungen oder körperlichen Einschränkungen, damit er bei Bedarf Änderungen anbieten kann.
12. Viel Spaß :
Denken Sie daran, dass es beim Tanzen um Freude und Selbstdarstellung geht, also lassen Sie sich fallen und genießen Sie den Prozess.