Bei den Bewegungsbewegungen geht es darum, sich von einem Ort zum anderen zu bewegen. Sie bilden die Grundlage des Volkstanzes und spielen eine entscheidende Rolle bei der Bildung von Mustern, Übergängen und Formationen. Zu den verschiedenen Bewegungsbewegungen, die häufig in Volkstänzen vorkommen, gehören:
1. Gehen: Dies ist die grundlegendste und wesentlichste Bewegungsbewegung, bei der sich Tänzer von einem Ort zum anderen bewegen, indem sie einen Fuß vor den anderen setzen. Volkstänze beinhalten oft unterschiedliche Gangstile, wie langsame Spaziergänge, schnelle Spaziergänge und stilisierte Spaziergänge.
2. Laufen: Beim Laufen geht es darum, sich schnell fortzubewegen, indem man aufeinanderfolgende Schritte macht und dabei mit beiden Füßen gleichzeitig den Boden verlässt. Es verleiht Volkstänzen Energie, Spannung und Dynamik.
3. Springen: Mit beiden Füßen in die Luft zu springen oder zu springen und auf beiden Füßen zu landen, wird als Springen bezeichnet. Volkstänze beinhalten oft anmutige oder energische Sprünge, um dynamische Bewegungen hinzuzufügen.
4. Hüpfen: Beim Hüpfen bewegt man sich auf einem Fuß, während der andere über dem Boden bleibt. Es verleiht Volkstänzen ein spielerisches und rhythmisches Element.
5. Überspringen: Beim Hüpfen handelt es sich um eine Kombination aus Hüpfen und Gehen, bei der der Tänzer mit einem Fuß nach vorne tritt und mit dem anderen Fuß am stehenden Fuß vorbeischwingt, wobei er bei jedem Schritt die Füße abwechselt.
6. Galopp: Eine Galoppbewegung ähnelt der Bewegung eines Pferdes, bei dem ein Vorderbein und ein Nachlaufbein folgen, wobei beide Füße gleichzeitig kurzzeitig den Boden verlassen.
Nichtbewegungsbewegungen:
Nichtbewegungsbewegungen sind Bewegungen, bei denen es nicht darum geht, sich von einem Ort zum anderen zu bewegen. Sie verstärken häufig die visuellen und künstlerischen Aspekte des Volkstanzes, indem sie der Choreografie Vielfalt und Komplexität verleihen. Zu den häufigen nichtlokomotorischen Bewegungen gehören:
1. Kurven: Bei Beugebewegungen wird der Körper an verschiedenen Gelenken wie Knien, Hüften, Ellbogen und Handgelenken gebeugt, um dynamische Formen und Übergänge zu erzeugen.
2. Dehnungen: Bei Dehnbewegungen werden der Körper oder die Gliedmaßen gestreckt und gestreckt, um lange Linien und anmutige Sequenzen zu erzeugen.
3. Wendungen und Wendungen: Beim Drehen wird der Oberkörper oder Körper um die Mittelachse gedreht, beim Drehen wird der gesamte Körper um die Hochachse gedreht. Diese Bewegungen verleihen Volkstänzen eine dynamische und lebendige Qualität.
4. Schritte: Schritte sind statische Bewegungen, bei denen das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert wird, ohne die Position zu verändern. Sie erzeugen rhythmische Muster und komplizierte Beinarbeit.
5. Schaukeln: Bei Schwingbewegungen wird ein Glied oder der gesamte Körper in einer Bogen- oder Kreisbewegung bewegt. Volkstänze beinhalten das Schwingen von Armen, Beinen oder dem Rumpf, um Eleganz und Fluss zu verleihen.
6. Bounces: Beim Hüpfen geht es darum, die Knie oder andere Gelenke abwechselnd zu beugen und zu strecken, um eine rhythmische Aufwärtsbewegung zu erzeugen, ohne den Boden zu verlassen.
Das Zusammenspiel von Bewegungs- und Nichtbewegungsbewegungen macht den Volkstanz optisch fesselnd, körperlich ansprechend und kulturell reichhaltig. Volkstänzer kombinieren diese Bewegungen mit spezifischen Rhythmen, Formationen, Handgesten und Gesichtsausdrücken, um vielfältige und lebendige Tanzdarbietungen zu schaffen, die ihr kulturelles Erbe und ihre Traditionen zur Geltung bringen.