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War Shakespeare ein Held oder ein Bösewicht?

William Shakespeare gilt als einer der größten Schriftsteller der englischen Sprache. Seine Werke wurden in mehr als 100 Sprachen übersetzt und seine Stücke werden häufiger aufgeführt als die jedes anderen Dramatikers. Shakespeare wird auch wegen seiner Beiträge zur Literatur und seiner Einsichten in die menschliche Natur weithin als Held angesehen.

Hier sind einige Gründe, warum Shakespeare als Held gilt:

1. Er war ein literarisches Genie. Shakespeares Werke sind für ihre Schönheit, Beredsamkeit und ihren Witz bekannt. Seine Stücke behandeln komplexe Themen wie Liebe, Verlust, Verrat und Ehrgeiz und bieten Einblicke in die menschliche Verfassung, die auch heute noch relevant sind.

2. Er war ein Innovator. Shakespeare hatte keine Angst davor, mit verschiedenen literarischen Techniken zu experimentieren. Er führte neue Formen des Dramas ein, etwa das Geschichtsstück und die romantische Komödie, und erweiterte die Palette der Charaktere und Schauplätze, die in einem Stück erkundet werden konnten.

3. Er war ein Menschenfreund. Shakespeares Stücke fördern oft Toleranz und Verständnis. Er schrieb über das Leben von Menschen aus allen Gesellschaftsschichten und zeigte, dass selbst die unterschiedlichsten Menschen gemeinsame Erfahrungen und Gefühle haben.

4. Er war ein Mann von großer Integrität. Shakespeare war ein bescheidener und fleißiger Mann, der seinen Ruhm nie in die Höhe schnellen ließ. Er blieb seinen Freunden und seiner Familie treu und stellte die Bedürfnisse seiner Arbeit stets in den Vordergrund.

Insgesamt gilt Shakespeare aufgrund seines literarischen Genies, seines Innovationsgeistes, seiner Humanität und seiner Integrität als Held. Er ist ein Mann, der die Welt nachhaltig geprägt hat, und seine Werke werden auch in den kommenden Generationen Freude bereiten und geschätzt werden.

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