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Welche Ereignisse aus den Akten II und III veranschaulichen das wiederkehrende Motiv „Messe ist unfaire Messe“?

Akt II, Szene II

* Die Hexen nennen Macbeth „fair is foul, and foul is fair“ (Z. 12), als er sich ihnen nähert. Dies ist die erste Instanz des Motivs im Stück.

* Macbeth und Banquo diskutieren über die Hexen und ihre Prophezeiungen. Macbeth freut sich über die Möglichkeit, König zu werden, macht sich aber auch Sorgen über die Konsequenzen ihres Handelns. Banquo ist vorsichtiger und warnt Macbeth, dass er den Hexen nicht zu schnell glauben sollte.

Akt III, Szene I

* Macbeth ist König von Schottland geworden, aber er ist nicht glücklich. Er wird von Schuldgefühlen und Angst heimgesucht. Er beginnt, Banquo als Bedrohung zu sehen und befiehlt, ihn zu töten.

* Macbeth trifft die Hexen erneut und sie geben ihm weitere Prophezeiungen. Sie sagen ihm, dass er von einem Mann besiegt wird, der nicht von einer Frau geboren wurde, und dass er in Sicherheit sein wird, bis der Birnam-Wald den Dunsinane Hill erreicht.

Diese Ereignisse zeigen, wie das Motiv „Fair is Foul, Foul is Fair“ im gesamten Stück verwendet wird, um die Themen Ehrgeiz, Schuld und Wahnsinn zu untersuchen. Macbeth lässt sich von den Machtversprechen der Hexen anlocken, wird aber letztendlich von seinem eigenen Ehrgeiz zerstört.

Drama

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