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Worum geht es in der dritten Ode?

In seiner dritten Ode denkt Horace über die Unvermeidlichkeit des Todes nach und darüber, wie wichtig es ist, das Leben in vollen Zügen zu genießen, solange wir können. Er beginnt die Ode, indem er sich an seinen Freund Leuconoe wendet und ihn auffordert, keine Zeit damit zu verschwenden, die Zukunft vorherzusagen oder sich Sorgen darüber zu machen, was die Zukunft bringt. Stattdessen rät Horace Leuconoe, sich darauf zu konzentrieren, den gegenwärtigen Moment zu genießen und das Beste aus seinem Leben zu machen, solange er kann.

Horace unterstützt diesen Rat, indem er mehrere Beispiele dafür präsentiert, wie das Leben ungewiss ist und der Tod jederzeit kommen kann. Er weist darauf hin, dass sich die Jahreszeiten ändern und die Jahre schnell vergehen und dass selbst die stärksten und gesündesten Menschen plötzlich krank werden und sterben können. Er führt auch das Beispiel des Trojanischen Krieges an, der die Zerstörung Trojas und den Tod vieler Helden zur Folge hatte.

Angesichts dieser Unsicherheit argumentiert Horace, dass es am besten ist, das Leben in vollen Zügen zu genießen und die einfachen Freuden zu genießen, die das Leben zu bieten hat. Er ermutigt Leuconoe, Wein zu trinken, Musik zu hören und Zeit mit seinen Lieben zu verbringen. Er rät ihm auch, großzügig zu sein, anderen zu helfen und jeden Tag so zu leben, als wäre es sein letzter.

Horace schließt die Ode mit der Bekräftigung der Unvermeidlichkeit des Todes und der Wichtigkeit, das Leben in vollen Zügen zu genießen, solange wir können. Er fordert Leuconoe auf, sich daran zu erinnern, dass der Tod immer nahe ist und dass es besser ist, ein kurzes, aber glückliches Leben zu führen als ein langes und elendes.

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