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Wer ist in den Konflikt des Todesbuchs namens Außenseiter verwickelt?

Im Roman „The Outsiders“ von S.E. Hinton dreht sich der zentrale Konflikt um die Spannungen und Auseinandersetzungen zwischen zwei rivalisierenden Teenagerbanden in der fiktiven Stadt Tulsa, Oklahoma. Die beiden an diesem Konflikt beteiligten Gruppen sind:

1. Die Greaser: Diese Bande besteht aus Teenagern der Unterschicht und der Arbeiterklasse aus dem Osten der Stadt. Sie werden oft einem niedrigeren sozioökonomischen Hintergrund zugeordnet und werden vom Rest der Gesellschaft als Außenseiter wahrgenommen. Die Greasers werden von Ponyboy Curtis angeführt und umfassen Mitglieder wie Johnny Cade, Dally Winston, Two-Bit Mathews und Steve Randle.

2. Die Socs (Soziale Netzwerke): Die Socs sind eine Gruppe wohlhabender Teenager der Oberschicht aus dem Westen der Stadt. Sie gelten als privilegierte und beliebte Studenten aus wohlhabenden Verhältnissen. Die Socs sind oft daran beteiligt, die Greaser zu schikanieren und zu belästigen. Die Socs werden von Randy Adderson geleitet und zu ihren prominenten Mitgliedern gehören Bob Sheldon, Cherry Valance und Marcia.

Der Konflikt zwischen den Greasern und den Socs ist auf soziale Klassenunterschiede, gesellschaftliche Vorurteile und persönliche Konflikte zurückzuführen, die mit der Zeit eskalieren. Die Spannungen zwischen den beiden Gruppen gipfeln in einem tragischen Vorfall, der das Leben der Charaktere verändert und die Spaltungen zwischen den rivalisierenden Banden vertieft.

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